Kaum Sport aufgrund der Corona-Pandemie: Kinder und Jugendliche leiden massiv

Noch nie haben sich Kinder und Jugendliche so wenig bewegt wie momentan. Und noch nie haben sie so viel Zeit vor Bildschirmen verbracht. Das wird enorme Folgen haben, sind sich die Wissenschaftler sicher.

Kinder und Jugendliche trifft Corona besonders hart. Sie leiden zwar nicht so sehr an der Krankheit selbst, dafür massiv unter den damit verbundenen Einschränkungen, vor allem unter dem Sportmangel. Eine Stunde pro Tag sollten Kinder und Jugendliche mindestens sportlich aktiv sein - das empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation WHO. Im zweiten Lockdown haben dieses Ziel aber nur noch 16 von 100 Kindern erreicht. Die körperliche Alltagsaktivität wie Radfahren oder draußen spielen ist extrem eingebrochen, wie eine Studie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) eindrucksvoll beweist. So konnte Studienleiter Professor Alexander Woll feststellen, dass sich die Vier- bis Fünfjährigen nur noch 63 Minuten pro Tag bewegen - vor dem Lockdown waren es 189 Minuten, also das Dreifache!

Lesen sie den Bericht von SWR Sport, ALEXANDRA WAIDNER weiter

Quelle: www.swr.de/sport

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